| Category | Men |
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| Created | 2013-12-14 | ||||
| Owner | Weekse1f | ||||
| Title | Doudoune Moncler Moncler T-shirts Geheime Krankena | ||||
| About me | AFPJuschtschenko nach der ErkrankungHamburgMichael Zimpfer hatte einen anstrengenden Tag. Statt wie die Mehrzahl seiner Landsleute den nationalen Feiertag Mari?Empf?ngnis zu begehen, stand er nach Auskunft seines Telefonisten stundenlang im Operationssaal und kam seiner Arbeit nach. Gleichzeitig gingen bei dem Klinikdirektor des Wiener Rudolfinerhauses st?ndig neue MedienAnfragen ein. Gegen¨¹ber dem Nachrichtensender N sagte Zimpfer: Ich kann zu diesem Zeitpunkt klar sagen, dass wir noch keinen Giftnachweis haben. Die Vergiftungstheorie ist keinesfalls best?tigt. Das hei?t, wir machen jetzt eine Reihe von neuen und spezifischen Tests, aber einen Nachweis haben wir noch nicht.Dabei hatten die Wiener in der Causa Juschtschenko bereits jede Menge Experten zu Rate gezogen. Blutproben des ukrainischen Pr?sidentschaftskandidaten wurden angeblich an Labors in Frankreich, Gro?britannien und in den USA geschickt. Zimpfer und sein Chefarzt Lothar Wicke hatten auch die Hilfe eines Experten f¨¹r Milit?rkampfstoffe angefordert.Es herrschte wochenlang Sendepause. Dann plauderte Nikolai Korpan,Moncler T-shirts, einer der Beleg?rzte im Rudolfinerhaus,Boutique Canada Goose, gegen¨¹ber der britischen Zeitung The Times. In einem Interview sagte er, die Mediziner seien sich nun sicher, welche Substanz die Krankheit Juschtschenkos ausgel?st habe. Er hat diese Substanz von anderen Personen bekommen, die damit eine bestimmte Absicht verfolgt haben. Die Frage, ob er damit sagen wolle, Juschtschenko h?tte get?tet werden sollen, bejahte Korpan der Zeitung gegen¨¹ber: Ja, nat¨¹rlich. Vielleicht sei das Gift durch eine Injektion verabreicht worden, vielleicht im Getr?nk oder im Essen.AFPJuschtschenko zwei Monate vor der ErkrankungNach dem Dementi seines Klinikleiters, relativierte auch Korpan seine Aussagen. Seinen pl?tzlichen Gesinnungswandel formulierte er gegen¨¹ber der ?sterreichischen Zeitung Standard wie folgt: Die Vermutung einer Vergiftung ist bis heute weder best?tigt noch ausgeschlossen worden. Ohne eine weitere Untersuchung des Jahre alten Politikers sei eine genaue Diagnose nicht m?glich.Unter Hinweis auf die ?rztliche Schweigepflicht wollte Korpan zu Einzelheiten nicht mehr Stellung nehmen. Dann aber best?tigte er den Bericht der Times indirekt doch. Die ?rzte h?tten derzeit drei Vermutungen ¨¹ber die Ursache der Erkrankung, gab Korpan bekannt. Alle drei liefen auf eine Vergiftung hinaus. Mehrere Varianten w¨¹rden mit Kollegen aus Frankreich, Deutschland und den USA endg¨¹ltig untersucht,www.parkaacheter.com, so der geb¨¹rtige Ukrainer. Dass Juschtschenko Opfer eines Attentats wurde, kristallisiert sich damit immer deutlicher heraus. In Kiew zeigen sich viele B¨¹rger ¨¹berzeugt, Juschtschenkos Essen sei vergiftet worden. Am Abend des . September hatte sich der Politiker zu einem Abendessen mit dem Chef der ukrainischen Staatssicherheit, Igor Smeschko, getroffen. Dieser wollte mit dem Oppositionspolitiker dringend zusammenkommen, um ihm eminent wichtige Informationen mitzuteilen. Wenige Stunden sp?ter wurde Juschtschenko krank. Er litt unter Unterleibs und R¨¹ckenschmerzen, Gesichtsmuskeln waren gel?hmt, er erbrach sich h?ufig.Vier Tage sp?ter lie? sich der ehemalige Banker nach Wien ins Rudolfinerhaus fliegen, das gerne mit seinen PenthouseR?umen wirbt. Die ?rzte dort stellten Entz¨¹ndungen in Magen und D¨¹nndarm fest,Doudoune Moncler, in der Bauchspeicheldr¨¹se und im Ohr,Bottes Moncler Femme, die Leber war geschwollen und ein Gesichtsnerv gel?hmt. Nach einer einw?chigen Behandlung flog Juschtschenko zur¨¹ck in die Ukraine. Wegen anhaltender Schmerzen besuchte er die Klinik in Wien Anfang Oktober noch einmal und verlie? sie am . Oktober.Verschiedene Experten meldeten sich zu Wort. Vor gut zwei Wochen ver?ffentlichte das Wissenschaftsmagazin Nature einen Bericht, in dem Juschtschenkos Hautdeformationen auf eine Dioxinvergiftung zur¨¹ckgef¨¹hrt wurden. Die Theorie beruhte allerdings auf einer fragw¨¹rdigen Ferndiagnose. Der Londoner Toxikologe John Henry, immerhin Berater des Nationalen Britischen Giftinformationsdiensts, meinte aufgrund von Fotos feststellen zu k?nnen, bei Juschtschenkos Hautproblemen handele es sich um Chlorakne. Dies sei ein charakteristisches Symptom einer DioxinVergiftung, die zu einem erh?hten Krebsrisiko f¨¹hre. Und Marc Siegel, Dozent an der medizinischen Fakult?t der Universit?t New York, gab aus der Ferne zu bedenken: Eine Lebensmittelvergiftung scheint unwahrscheinlich, weil schon soviel Zeit verstrichen ist.Juschtschenkos Kiewer ?rzte gehen davon aus, die r?tselhaften Symptome seien durch Chemikalien verursacht worden, die nicht von Nahrung herr¨¹hrten. Juschtschenko selbst vermutet auch einen Mordanschlag auf ihn. Seinen Anh?ngern rief er zu, nur sie entschieden ¨¹ber das Schicksal der Ukraine, nicht die Machthaber aus der Vereinigten Sozialdemokratischen Parteiwomit er auf den Chef des Pr?sidialamtes, Wiktor Medwedtschuk, als m?glichen Drahtzieher anspielte. M?glicherweise, so kursieren Ger¨¹chte, stecke die russische Regierung dahinter. Pr?sident Wladimir Putin wolle verhindern, dass das fr¨¹here Kleinrussland verloren gehe, weil sich Juschtschenko auf EU und NatoKurs begeben werde.Offiziell verliefen die Ermittlungen in Kiew ohne Ergebnis. Ein k?pfiger Parlamentsausschuss unter Leitung des Abgeordneten Wolodimir Siwkowitsch gab bekannt, Gerichtsmediziner h?tten keine Spuren biologischer Waffen in Juschtschenkos Blut,Doudoune Moncler, N?geln, Haaren oder im Urin gefunden. Sonderbar nur, dass die Krankenakte Juschtschenkos ?sterreichischen Medien zufolge von den Wiener ?rzten versiegelt der Staatsanwaltschaft ¨¹bergeben wurde.Im Wahlkampf spielt die mutma?liche Vergiftung Juschtschenkos eine gro?e Rolle. Einerseits wiegt der Vorwurf ans Regierungslager schwer, aus dessen Reihen sei versucht worden, den politischen Gegner zu ermorden. Andererseits instrumentalisierte Ministerpr?sident Wiktor Janukowitsch die offensichtliche Krankheit Juschtschenkos. Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass der Oppositionsf¨¹hrer eine Amtszeit nicht durchstehen werde. Er stelle ein Sicherheitsrisiko dar, es sei nicht ratsam, ihn als Nachfolger des scheidenden Pr?sidenten Leonid Kutschma zu w?hlen. Recent Artcle£º | ||||
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